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Hommage à Piaf |
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Petra Lamy
Piaf
Petra Lamy
Sprecher & Duettpartner
Holger Hauer
Piano
Wolf Giloi
Akkordeon
Maria Reiter
Bass
Thomas Bogenberger
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Hommage
Termine
Programme
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Das Ensemble
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Sprecher & Duettpartner
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Holger Hauer
Holger Hauer ist
als Schauspieler, Sänger und Regisseur seit über 20 Jahre an vielen deutschen
Theatern tätig. Darunter das Nationaltheater Mannheim, Theater des Westens
Berlin und das Staatstheater Kassel. Er trat u.a .als Judas in Jesus
Christ Superstar, Riff in West Side Story, Frank n’ Furter
in der Rocky Horror Show. Banco in Macbeth. Holger Hauer
hatte außerdem Fernsehauftritte u.a. in „Ein Fall für zwei“, „Der Fahnder“ und
in dem Pro7 Movie „Crazy Partners“. In der ARD Vorabendserie Sternenfänger
spielte er die Hauptrolle. Er wirkte bei den Aufführungen der Rockoper "Tommy"
in Osnabrück und als ‘Grundeis’ bei der Uraufführung des Musicals "Emil und die
Dedektive" in Berlin mit. Musicalautor Fletsch und Übersetzer ‘Lucky
Stiff’ und ‘No way to treat a Lady’ Regiearbeiten in Osnabrück,
Black Rider in Memmingen, Saarbrücken und Regensburg, das Frank Nimsgern
Musical Paradise of Pain am Theater Trier. Im Frühjahr hat er die
Uraufführung ‚Woman of the year’ in Pforzheim inszeniert. Seit 10 Jahren
arbeitet Holger Hauer mit Petra Lamy als Erzähler & Duettpartner in ‘Hommage à
Piaf’.
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Mathieu Carrière
Der in Hannover geborene Schauspieler ist einer der wenigen international
tätigen Stars des deutschen Films. Er lebt heute in Hamburg, Paris und
New York. Bereits als 13-Jähriger wird er von Regisseur Rolf Thiele für das Kino entdeckt. Zwei Jahre später spielt er die Titelrolle in
Der junge Törless von Volker Schlöndorff. 1967 geht er
nach Frankreich, macht Abitur, beginnt 1969 ein Philosophiestudium in
Paris. Parallel dazu der Start seiner internationalen Karriere im
Film und auf der Bühne. 1970 Karlsbader Filmpreis. Es folgen
Rollen in Don Juan von Roger Vadim, India Song
von Marguerite Duras, Wege in die Nacht von Krzysztof
Zanussi oder Die flambierte Frau von Robert van
Ackeren. Im Theater macht er Furore mit Travestie-Auftritten im
Alcazar de Paris und am Théâtre National de
Paris u.a. in der Titelrolle von Oscar Wildes Das Bildnis des Dorian
Gray. Seit 1977 drehte er mehr als 500 Stunden für das Fernsehen. Einer
seiner größten TV-Erfolge die Hauptrolle in dem 13 Teiler Ein
Mann will nach oben nach dem Roman von Hans Fallada. Titelrolle
in Hölderlin- Sturz des Genius und Mitwirkung in beliebten Krimiserien wie Derrick, Der
Alte
und Kommissar Rex.
Seit 2001 Zusammenarbeit mit Petra Lamy |
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Piano &
Akkordeon
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Wolfgang Giloi
Der im Saarland
lebende Pianist absolvierte sein Klavierstudium bei Professor Robert Leonardy in
Saarbrücken. Seit 1980 arbeitet er als freischaffender Solopianist, Arrangeur
und Komponist mit klassischen und modernen Programmen. Er zählt zu den
gefragtesten Gesangsbegleitern,. Seine Arbeit zeichnet sich durch feinsinnige
und einfühlsame Textverarbeitungen und individuelle Chansonbearbeitungen aus. Es
ist sein Anliegen Textinhalte durch musikalische Ausdrucksmöglichkeiten zu
vertiefen. Er war musikalischer Leiter, Pianist und Akkordeonist der Folkgruppe
"Espe". Wolf Giloi begleitet die Soloprogramme von Susan Ibrahimi und
Barbara
Dunkel mit der er 2005 den deutschen Chansonwettbewerb „Dicker Hund“ gewonnen
hat. Seit 15 Jahren arbeitet er bei Festivals, Galas und auf der MS Deutschland
mit Petra Lamy musikalisch zusammen:. Hierzu zählen Programme wie "Baby, it’s
cold outside" „Sternennacht“ und seit über 10 Jahren „Hommage à Piaf“.
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Christoph Pauli
Ausnahmemusiker
aus München, beherrscht sämtliche Stil- & Spielarten von Klassik bis Rock.
Klavierstudium mit Konzertexamen und Meisterklasse.
Sängerbegleiter vom Klassischen Liederabend über Musical, Kabarett bis
Showprogrammen. Arbeitete u, a, mit: Senta Berger, Angelika Milster, Ute Lemper,
Phil Carmen, James Bellushi, Werner Schneyder, Michael Heltau, Hermann Prey,
Cheryl Studer und April Hailer. 1993 holte ihn Thomas
Gottschalk als Musical Director in seine Late Night Show. Dort Live
Auftritte mit Größen wie: Placido Domingo, Yehudi Menuhin, Spencer Davis, Gloria
Gaynor, Tom Jones, Harald Juhnke u.v.a., In jüngster Zeit Komponist &
Produzent, musikalischer Auftragsarbeiten im eigenen Tonstudio.
Zusammenarbeit mit Petra Lamy seit 1995 und seit 2001 auch auf der "MS
Deutschland.
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Rudi Spring
Rudi Spring wurde 1962 in
Lindau geboren und erhielt seine erste umfassende Ausbildung bei Alfred
Kuppelmayer.
Seit 1976 studierte er Klavier (Aldo Kremmel) und Orgel (Günther
Fetz) am Konservatorium Bregenz. Prägend und anregend für einige frühe
Kompositionen wurde die Begegnung mit dem Cellisten Heinrich Schiff.
Seit 1981 studierte er an der Münchner Musikhochschule Klavier (Karl
Hermann Mrongovius) und Komposition (Wilhelm Killmayer) und
wirkte nach dem Abschluss als Dirigent des Schumann Orchesters und als
Hochschullehrer (Korrepetition, Liedgestaltung, Analyse). Rudi Spring
konzertiert als Solist, Kammermusik und Liedpartner von renomierten
Künstlern. Jüngste Kompositionsaufträge kamen vom Deutschen Musikrat,
vom Land Baden Würtemberg, dem Münchner Kammerorchester, den
Munich Puppet Players u.a. Im vergangenen Mai wurde im Rahmen des
Bodenseefestivals 2001 mit grossem Erfolg die Hölderlin Vertonung
"Heimkunft" und ein Schubert Tryptichon uraufgeführt. Rudi Spring
lebt als freischaffender Künstler in München. Kennzeichnend für die Konzerte
mit Rudi Spring und seinen Musizierpartnern ist die Neugier auf
überraschende oder bestehende Querverbindungen zwischen den Stücken,
Tonarten und Zeiten, eine dramaturgische Geschlossenheit in der
Programmabfolge, die auch in eigenen Kompositionen und Bearbeitungen
erreicht und in der Moderation aufgezeigt wird. So entstehen abgerundete
Programme als "Gesamtkunstwerke".
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Maria
Reiter
Sie entdeckte mit fünf Jahren das Akkordeon und das Lesen. Für beides entflammt,
zog und zieht es sie seither zu sprechender Musik und musikalischer Sprache.
Bühnenpartnerschaften u.a. mit Wolf Euba, Konstantin Wecker, Michael Heltau,
Rufus Beck, Petra Lamy, Krista Posch.
Das instrumentaltechnische Rüstzeug dazu lieferte ihr der vielfach
ausgezeichnete baskische Akkordeonist Enrique Ugarte. Eine prägende musikalische
Begegnung war 1994 mit dem Pianisten, Dirigenten und Komponisten Rudi Spring,
der Ordnung in ihren musikalische Bauchladen brachte und Instrument und
Spielerin in ein “feines Gewebe aus lebendiger Tradition und Moderne” lockte.
Mit ihm und Marianne Kirch zusammen war sie Preisträgerin im Intern.
Kammermusikwettbewerb Düsseldorf 1995. Der Vielseitigkeit ihres Instruments und
ihrer Spielfreude verdankt sie die Mitwirkung an den unwahrscheinlichsten
Kammermusikformationen. Mit diesen Ensembles spielt Maria Reiter das ganze
Spektrum von Barockmusik bis zur ambitionierten zeitgenössischen Kammermusik.
Darüberhinaus macht sie noch “musikalische Ausflüge”, z.B. Figurentheater und
Kinderkonzerte mit dem langjährigen Solocellisten der Münchner Philharmoniker
Heinrich Klug, Weltmusik mit der Mongolin Urna Chahar-Tugchi, z.B. im Museum of
Modern Art, N.Y. oder gelegentlich Straßenoper, z.B. 2004 beim Internationalen
Festival von Hue/Vietnam. |
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Arturo Perez
Arturo
Perez, Akkordeonist, Keyborder, Produzent und Komponist, geboren 1948 in
Santiago de Chile. Seine musikalische Karriere beginnt mit 3 Jahren, als er sich
zum Geburtstag ein Akkordeon wünscht. Durch Musikalität und enormen Fleiß wird
er ab seinem 11. Lebensjahr mehrfach chilenischer und zweimal südamerikanischer
Akkordeonmeister. Die Hohner Akkordeonschule in Trossingen wird
auf ihn aufmerksam und bietet ihm 1966 ein Stipendium an, Kurz entschlossen
übersiedelt er nach Deutschland. Abschluss als staatlich geprüfter
Musikpädagoge für Akkordeon und Konservatoriumsstudium in den Fächern
Piano, Orgel und Kompositionslehre. Danach Bühnenmusiker und Keyboarder bei
namhaften Internationalen Orchestern. 1977 verpflichtet ihn der bekannte
Bandleader Ambros Seelos für sein Orchester. Zahlreiche Orchester- und
Bühnenarrangements, Eigenkompositionen und spezielle Arrangements für
Fernsehshows bei ARD und ZDF. Komponist und Produzent
für viele international bekannte Künstler. Zusammenarbeit mit Petra Lamy seit
einem gemeinsamen Konzert im April 2001 auf der MS Deutschland |
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Bass |
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Thomas
Bogenberger
1952
in Traunstein geboren, begann mit 15 Jahren in verschiedenen Formationen Gitarre und E-Bass zu spielen, nach einem abgeschlossenen
Medizinstudium entschied er sich für eine musikalische Laufbahn. Er spielte von
1982 1990 bei der Revue Kabarett Truppe 'Black
Out' über 1000 Tourneeauftritte m deutschsprachigen Raum. In den letzten
Jahren liegt der Schwerpunkt seiner Arbeit auf der Komposition von Fernseh- Hörspiel‑ und Theatermusik. Musikalische
Leitung von Musiktheaterproduktionen und von 'Das Brettl' des Bayerischen Fernsehens. Seit 1995 Bassist bei
'Hommage'.
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