Sternennacht
 

 


Petra Lamy
     
& Wolf Giloi


Songs
      Chansons    
               Couplets




Termine
25. April 2008
31. Mai  2008
06. Juni 2008

Beginn: 19:00h
Eintritt: 85€
Chanson Abend
mit 4-Gänge Menü von
Chefkoch Ludwig Braun

Goldener Stern
St. Ingbert
Tel. 06894-92620

www.hotel-goldenerstern.de

  Termine
Programme

Startseite
       

Die fünf Sprachen der Liebe

 

Petra Lamy

ist eine Meisterin, wenn es darum geht, Stimmungen und Gefühle in allen Facetten auszuloten. Ihr Sternennacht Programm treibt sicher so manchem Zuschauer wieder wohlige Gänsehaut auf den Rücken: Petra Lamy singt nicht, sie spielt nicht, sie lebt ihre Lieder.
 
In ihren Interpretationen von Liedern, Songs und Chansons rund um die schönste Nebensache der Welt, nimmt sie ihr Publikum gefangen.

Das hervorragend zusammengestellte Programm bewegt sich mit Bravour auf dem schmalen Grat der Spannung zwischen äußerer Stärke, Glamour und innerer Verletzlichkeit. Ein Abend zum Träumen, genießen, schmunzeln, zuhören: elegant, musikalisch anspruchsvoll bearbeitet, voller Gefühl und Tiefe, mal heiter und unterhaltsam, mal besinnlich oder melancholisch.
Leise streut es funkelnde Sternchen aus dem Himmel der Liebe.

   

Wolfgang Giloi   

Der im Saarland lebende Pianist  zählt zu den gefragtesten Gesangsbegleitern.

Seine Arbeit zeichnet sich durch feinsinnige und einfühlsame Textverarbeitungen und individuelle Chansonbearbeitungen aus.
Es ist sein Anliegen Textinhalte durch musikalische Ausdrucksmöglichkeiten zu vertiefen. 

Wolf Giloi und Petra Lamy arbeiten seit 20 Jahren bei Konzerten, Festivals, Galas und auf der MS Deutschland  zusammen.

   

Sternennacht im Goldenen Stern

 



Es erwartet Sie


ein gemütlicher
Crémant-Empfang
in schöner Runde


ein exzellentes
Vier-Gänge-Sternmenü
von Chefkoch Ludwig Braun
mit den begleitenden Weinen


ein gefühlvoller
Chanson-Abend
„Die fünf Sprachen der Liebe“
mit Petra Lamy und Wolf Giloi

Die Idee


Nach dem Geburtstagsfest für Dr. Schales und sein Afrikaprojekt am 11. Februar 2008 in der Stadthalle St. Ingbert forderten viele Gäste eine Zugabe.

Noch in der Nacht wurde die Idee geboren, im schönen Ambiente des St. Ingberter Hotel-Restaurants „Goldener Stern“ im kleinen Rahmen eine weitere „Sternennacht“ anzubieten.

Freunde des Afrikaprojektes, Liebhaber exzellenter Küche und stilvollem Ambiente, Bewunderer der Sängerin Petra Lamy kommen hier auf ihre Kosten...

...  und von Ihrem Unkostenbeitrag gehen 10 € pro Ticket an die Afrikaprojekte von Dr. Schales in einem Land, das zur Zeit unter keinem guten Stern steht.


Siyabonga - Danke!
Oliver Schales, Afrikaprojekt

   


Die Presse

   

Saarbrücker Zeitung, 6. April 2001
(Premieren Kritik zu ‚Baby, it’s cold outside’ anderer Titel, gleiches Programm)

... Kerzen zauberten eine intime Atmosphäre, und Petra Lamy, ganz Diva im hautengen grünen Samtkleid und doch Zerbrechlich wirkend, betritt die Bühne. Den ganzen Abend über, wird diese Spannung zwischen äußerer Stärke, Glamour und innerer Verletzlichkeit zu spüren sein. Das hervorragend zusammengestellte Programm ... bewegt sich auf eben diesem schmalen Grat, ohne je in peinliche Zurschaustellung von Gefühlen abzudriften.
... Ihr zärtliches Flüstern in "les feuilles"  mortes steigert sich zum traurigen Schrei
... Sie interpretiert die verlorene Liebe so einfühlsam, dass man mitgerissen wird, mitleidet, Schmerz und Trauer, den sie mühsam in  "Non,c'est rien" - es ist nichts - unterdrückt, sickert doch immer in Gesten und Stimme durch, um im schluchzenden "Laissez moi!" sein Recht zu fordern.

Saarbrücker Zeitung, Montag. 22 Januar 2001

... Das die Sängerin aber auch urkomisch sein kann, beweist sie mit einem Zyklus in dem sie sich flugs in die blonde Piepsmaus Audrey aus dem „kleinen Horror laden“ verwandelt: auf gut saarländisch sehnt sie sich nach einem „Häuschen im Grünen mit elektrischem Kamin“,  wo die Gatten den Rasen im Vorgarten mähen und die Hausfrauen „zwiwwelle schnibbelle“- zum Wegwerfen!

Ostfriesischer Kurier, 13. Februar 2004

Alle Facetten der Liebe drückt sie in ihren ausgewählten Liedern aus, sie nimmt ihr Publikum gefangen, stürzt es mit in Wechselbäder der vorgetragenen, vorgespielten, vorgelebten Gefühle - und Sprachen. Wie wunderbar man sich einfühlen kann in englische Songs, in französische Chansons, ja in Taubstummengebärden, eingekleidet in Musik - man muss nicht immer alles verstehen, dank Petra Lamy kann man begreifen, kann man sich von einem Stück zum nächsten treiben lassen, kann man eintauchen.

Saarbrücker Zeitung  6. April 2001:

... Doch es gibt auch andere Töne: "Oh,  my Love" ist so ein Lied, in dem Lamy ihre Stimme mit Gebärdensprache unterstützt "My Lover makes no sound.. . in silence is gold", ein Lied von der überaus zärtlichen Liebe zu einem taubstummen Mann. Michael Kreutzer, besser bekannt als "Jomi", hat ihr extra dafür die Sprache ohne Laute beigebracht.

... Überaus gelungen auch die Dramaturgie des Programms, Spielerisch leitet Lamy in ihren Zwischentexten von einen Lied zum anderen über.
... Petra Lamy gehört zu den ganz Großen ihres Faches.
... es sind auch die sparsamen Gesten, Blicke, die ganze Bandbreite ihres schauspielerischen Talentes, die diesen Abend zu einem Hochgenuss werden ließen.
... Wolf Giloi, ihr einfühlsamer Begleiter am Klavier, würzte den einen oder anderen musikalischen Beitrag mit treffenden Worten.

Ostfriesischer Kurier, 13. Februar 2004

... Zur Sängerin gehörte ein exzellenter Begleiter. Wolf Giloi streichelte seine Tasten, seine Finger glitten über das Klavier, man spürte die Übereinstimmung zweier Künstler, die seit 15 Jahren zusammen arbeiten.
Das Aufeinander-Eingehen, das den anderen wirken lassen, jedem seinen Raum geben, das war schon eine perfekte Show.

Saarbrücker Zeitung, Montag. 22 Januar 2001

... Leise, wie es begonnen hat, beendet Petra Lamy ihr Programm, streut mit dem wispernden „Rainbow sleeves“ noch einmal funkelnde Sternchen aus dem Himmel der Liebe.
... Petra Lamy singt nicht, sie spielt nicht, sie lebt ihre Lieder.
 

   

Die Titel

  Best of Edith Piaf

L’HYMNE A L’AMOUR
LES FLONS FLONS DU BAL
LA GOULANTE DU PAUVRE JEAN
LA VIE EN ROSE
PADAM
SOUS LE CIEL DE PARIS
MILORD
MON DIEU
LA FOULE
NON, JE NE REGRETTE RIEN u.a.

Viva la Diva & Freche Couplets

ALLEIN IN EINER GROßEN STADT
WENN ICH MIR WAS WÜNSCHEN DÜRFTE(Marlene Dietrich)
JAMAIS ASSEZ LOIN (Isabelle Boulay)
ER IST IMMER SO MÜDE
WENN EIN JUNGER MANN KOMMT (Marika Röck)
WARUM SOLL EINE FRAU KEIN VERHÄLTNIS HABEN? (Fritzi Masary)
DIE MÄNNER SIND SCHON DIE LIEBE WERT (Ilse Werner)
HAWAII BLOCK (Original Hawaiianische Musik)
PEOPLE (Barbra Streisand)
YOU NEEDED ME (Anne Murray)
OH, MY LOVE (Liza Minelli)
PAROLE (Dalida)
CATCH A FALLING STAR (Perry Como)
WIE WIRD MAN HEUT’ STAR? (Topsi Küpers)
ICH ATME EIN (Roger Cicero)
NUR NICHT AUS LIEBE WEINEN
KANN DENN LIEBE SÜNDE SEIN (Zarah Leander)
SOMEONE TO WATCH OVER ME ( Ella Fitzgerald)
MORE THAN YOU KNOW (Michelle Pfeiffer)
NON, C’EST RIEN (Ute Lemper)
FÜR MICH SOLL‘S ROTE ROSEN REGNEN (Hildegard Knef)
SO WAR DEIN LEBEN (My Way, Frank Sinatra)
ICH LIEB DICH NOCH (Herman van Veen)
RAINBOW SLEEVES (Ricky Lee Jones)
ICH WEIß NICHT ZU WEM ICH GEHÖRE
SO ODER SO IST DAS LEBEN u.a.
 
   

Referenzen

  oben Saarbrücken
Saarbrücken
Rheingau Musik Festival
Klingenberg
Halle
Wicker
MS Deutschland
u.a.
 
Domicil Leidinger
Hotel am Triller
Glorreiche Tage
Clingenburg Festival
Junges Schauspiel
Weingut Flick